Zigarren. FAQ. Was immer wieder gefragt wird.

Rauchzeichen & Lebensweisheiten

Der unkomplizierte Zigarren-Guide – ehrlich, direkt und mit Genuss.

Von Andy Hostettler & Fumar.ch


Vorwort: Unterwegs mit der Piaggio APE

Wie einige von Euch Leserinnen und Lesern vielleicht wissen, ist Andy Hostettler von Fumar.ch immer wieder unterwegs mit seiner Piaggio APE. Einerseits um die Marke Fumar.ch und die Hausmarke CasaFumar unter die Leute zu bringen, aber andererseits auch, um zu lernen.

Nur aus den Fragen der Konsumentinnen und Konsumenten entstehen auch kluge Antworten. Und genau das macht die Meinung und die Empfehlungen von Andy und Fumar.ch vertrauenswürdig. Und sei sie noch so offen und ehrlich. Andy hat ein Alter, in dem man jedem die Wahrheit erzählen darf.

Dieses kleine Dokument fasst die wichtigsten Fragen zusammen, die Andy «on the road» immer wieder gestellt werden. Viel Vergnügen beim Lesen und noch mehr beim Rauchen!

Zigarren. FAQ. Was immer wieder gefragt wird.

Die APE von Casa Fumar unterwegs. Natürlich KI, aber das hat den Vorteil, dass man das Dreirad  nicht waschen muss vor dem Fotografieren.

KAPITEL 1: Zigarren. FAQ. Was immer wieder gefragt wird. – Die richtige Wahl treffen

Aller Anfang ist schwer? Nicht mit der richtigen Zigarre. Hier klären wir, was Einsteiger wissen müssen.

1. „Welche Zigarre empfiehlst Du einem Anfänger?“

Für Einsteiger und Einsteigerinnen eignen sich milde bis mittelstarke Longfiller Zigarren. Das heisst, sie werden aus ganzen und langen Blättern gedreht.

Hier sind Andys Favoriten für den Start:

  • Hoyo de Monterrey Epicure No 2: Wenn man etwas Geld ausgeben möchte und Kuba kennenlernen will.
  • Joya de Nicaragua Cabinetta: Eine wunderbare Wahl! Sie ist zwar etwas schärfer als z.B. die Davidoff oder Griffin’s, aber sie hat eindeutigen Charakter.
  • Griffin’s Robusto: Eine cremige, sanfte Zigarre mit Volumen.
  • Davidoff Signature No. 2: Preislich höher, aber Davidoff zieht immer, kann man sagen.

Wichtig: Das sanfte Aroma und ein gut ziehender Brand sind entscheidend, damit der Erstkontakt angenehm bleibt. Grundsätzlich werden Anfänger mit Zigarren aus der Dominikanischen Republik oft schneller warm als mit solchen aus Nicaragua oder Kuba.

2. „Woran erkenne ich eine gute Zigarre?“

Die Definition «gute Zigarre» kann sich nur auf die technischen Eigenschaften beziehen, denn Geschmack ist effektiv komplett austauschbar. Eine qualitativ gute Zigarre hat:

  • Ein glattes, feines Deckblatt (mit einer leichten Öligkeit).
  • Keine harten Stellen beim Rollen zwischen den Fingern.
  • Einen gleichmässigen Zug.
  • Einen stabilen Abbrand (die Asche bleibt lange an der Zigarre).
  • Eine sauber verarbeitete Kopfkappe.
  • Einen angenehmen Kaltgeruch.

3. „Welche Zigarren sind mild?“

Einige Beispiele für den sanften Genuss:

  • Davidoff Signature
  • Macanudo Café
  • Joya de Nicaragua Cabinetta
  • Presidente (die ganze Marke)
  • Villiger Nicaragua 1888
  • Flor de Selva Connecticut
  • Casa Fumar (alle Zigarren)

Aber Vorsicht: Es ist Geschmacksache. Was der eine als mild empfindet, ist für den anderen schon stark. Es ist auch von der Tagesform abhängig. Am Mittag wirkt eine Zigarre anders als am Abend.

4. „Wie viel sollte ich für eine gute Zigarre ausgeben?“

„Wieviel kannst Du denn?“ ist oft Andys Gegenfrage – mit einem Schmunzeln. Es gibt rauchbare Zigarren unter 5 Franken. Wichtige Marken mit einer Günstig-Linie sind z.B. Oscar Valladares, Vega Fina oder Rocky Patel.

Zwischen 8 und 15 Franken erhältst du bereits sehr gute Premium-Zigarren.

Das ist noch nicht der Bereich von Davidoff, Patoro oder den meisten Kubanern (diese liegen zwischen 20 bis 100 Franken und mehr pro Stück!). Teurer bedeutet nicht zwingend besser – eher spezieller oder limitierter. Andy hält es für unvernünftig, extrem teure Zigarren zu rauchen, ausser man kauft sie als Wertanlage.

5. „Welche Zigarren sind günstig und trotzdem gut?“

Du möchtest ein paar Geheimtipps? Nimm dies:

  • Joya de Nicaragua Clasico
  • Dominico
  • Plan B von Oscar Valladares
  • Flor de Oliva
  • Alle Casa Fumar
  • Flor de Copan
  • Fast alle Villiger (1482, 1888, Nicaroma)
  • Casa de Garcia
  • Asylum Schizo

Tipp: Schau bei Fumar.ch in die Kategorie «Unter einem Fünfliber».


KAPITEL 2: Die Kunst des Rauchens – Technik & Etikette

Vom Anschneiden bis zur Asche: So machst du es richtig (oder zumindest so, dass es schmeckt).

13. „Wie zünde ich eine Zigarre richtig an?“

Auch darüber gibt es viele Meinungen. Die von strengen Aficionados und die von den „coolen Typen“. Die landläufige, beste Methode geht so:

  1. Nimm ein Gas-Feuerzeug (Jetflame) oder Zedernholzspan. (Bitte kein Benzinfeuerzeug – das schmeckt man!).
  2. Rösten: Halte den Zigarrenfuss (das Ende, das angezündet wird) in einem Winkel über die Flamme, ohne sie direkt zu berühren. Drehe die Zigarre dabei.
  3. Glühen: Lass den Fuss gleichmässig rot glühen.
  4. Ziehen: Erst jetzt nimmst du die Zigarre in den Mund. Ziehe langsam und ruhig, während du die Flamme noch kurz dranhältst (ohne direkten Kontakt), bis eine saubere Glut entsteht.

14. „Wie schneidet man eine Zigarre korrekt an?“

Ganz kurz und schmerzlos:

  • Bei der Kappe (das geschlossene Ende im Mund) ca. 2–3 mm abschneiden.
  • Erzeuge eine möglichst gerade Schnittfläche.
  • Nicht zu viel wegnehmen → sonst kann sich das Deckblatt lösen.
  • Werkzeuge: Guillotine-Cutter (Klassiker), V-Cut (Kerbschnitt) oder Punch (Bohrer) funktionieren alle.
Cutter CERA + (Keramikklingen)
Cutter CERA + (Keramikklingen)

15. „Warum ziehen manche Zigarren schlecht?“

Gute Frage. Nächste bitte… Nein, im Ernst, es gibt verschiedene Ursachen:

  • Sie ist zu fest gerollt (Produktionsfehler).
  • Sie wurde zu feucht gelagert.
  • Sie hat Knoten oder dicke Adern im Inneren.
  • Die Kappe wurde nicht weit genug abgeschnitten.

Rettung: Trockenrauchen (langsam ziehen), mit einem «Cigar-Saver» (eine Art Nadel) vorsichtig ein Loch bohren oder den Schnitt etwas vergrössern. Meist liegt das Problem direkt unter dem Etikett.

18. „Wie lange dauert es, eine Zigarre zu rauchen?“

Es gibt Schnell- und Langsamraucher. Hier ein paar Richtwerte für deine Zeitplanung:

  • Short / Panatela: 20–30 Min.
  • Corona: 30–45 Min.
  • Robusto: 45–60 Min. (Der Klassiker)
  • Toro: 60–90 Min.
  • Churchill / Gordo: 90–120 Min.

KAPITEL 3: Das richtige Werkzeug & Die Lagerung

Zigarren sind Diven. Sie mögen es nicht zu trocken und nicht zu feucht. So machst du sie glücklich.

10. „Wie lagere ich Zigarren richtig?“

Deine Lieblinge brauchen ein stabiles Klima:

  • Luftfeuchtigkeit: 65–72 % (Kubaner mögen es eher etwas trockener, unter 70%).
  • Temperatur: 18–21 °C.
  • Ort: Am besten in einem Humidor mit Befeuchter (Tipp: Boveda-Packs sind idiotensicher) und einem Hygrometer zur Kontrolle.
  • Ruhezeit: Nach dem Versand sollten Zigarren mindestens 1–2 Wochen im Humidor ruhen, bevor du sie rauchst.
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11. „Wie lange halten Zigarren?“

Bei korrekter Lagerung: praktisch unbegrenzt. Manche reifen über Jahre sogar positiv nach (Vintage). Werden sie aber zu trocken, verlieren sie ihre ätherischen Öle und damit den Geschmack. Eine ausgetrocknete Zigarre kann man zwar wiederbefeuchten (sie zieht dann wieder), aber das Aroma ist meist futsch.

12. „Kann ich Zigarren im Keller lagern?“

Aber ja, wenn Du für jede Zigarre in den Keller steigen willst? Der Keller ist gut, wenn er eine gleichmässige Temperatur hat und nicht muffig ist. Aber Vorsicht: Ein Keller allein reicht nicht – die Zigarren müssen trotzdem in einen dichten Behälter (Humidor oder Tupperdor), um die Feuchtigkeit zu kontrollieren.

27. „Wie reinige ich einen Humidor?“

Ganz einfach:

  1. Zigarren rausnehmen (gell!).
  2. Innenraum mit destilliertem Wasser feucht auswischen.
  3. Niemals Spülmittel oder Leitungswasser verwenden.
  4. Keinen Alkohol nutzen (entzieht dem Holz die Öle).
  5. Befeuchtungssystem erneuern und Zigarren erst wieder reinlegen, wenn die Feuchtigkeit stimmt.

28. „Brauche ich Boveda-Packs?“

Die Antwort ist ein klares Jein, aber eher Ja. Boveda-Packs (oder Integra-Boost) sind der sicherste Weg, die Feuchtigkeit zu regulieren. Sie geben Feuchtigkeit ab, wenn es zu trocken ist, und nehmen sie auf, wenn es zu feucht ist (2-Wege-System). Für Anfänger, Reise-Humidore und Tisch-Humidore sind sie ideal. Für riesige Schrank-Humidore wird es auf Dauer etwas teuer.


KAPITEL 4: Geschmack & Auswahl für Fortgeschrittene

Jetzt geht es ans Eingemachte. Formate, Herkunftsländer und warum Kubaner nach Ammoniak riechen.

6. „Welche Zigarre ist gut nach dem Essen?“

Darauf gibt es keine faire Antwort, ausser: Die, welche dir das Essen nicht wieder hochbringt. Manche brauchen zum Dessert einen richtigen „Hammer“ (stark), andere etwas Leichtes. Faustregel: Kräftigere Zigarren harmonieren gut nach einem schweren Essen, dazu ein Espresso oder dunkler Rum.

7. „Welche Zigarre soll ich kaufen, wenn ich nur 30 Minuten Zeit habe?“

Suche nach den Formaten Panatela, Shorts oder Minis. Gerade die Kubaner haben tolle „Shorts“, die etwas breiter sind als Cigarillos, sich aber in 20 bis 30 Minuten rauchen lassen.

8. „Wie wähle ich das richtige Format aus?“

Das ist individuell. Andy liebt z.B. das Boxpressed Format (eckig gepresst), da diese gut im Mund liegen und kühler rauchen.

  • Robusto: Die Norm. Damit machst du nichts falsch.
  • Toro: Etwas länger und dicker, runder Geschmack.
  • Corona: Elegant, für Menschen, die nicht so viel „Masse“ im Mund haben wollen.
  • Gordo: Für Kenner, die 2 Stunden Zeit haben.
  • Wichtig: Ein grösserer Durchmesser erzeugt meist kühleren, aromatischeren Rauch, ist aber nicht automatisch stärker!

9. „Sind kubanische Zigarren wirklich besser?“

Auf keinen Fall – sie waren nur zuerst da. Es ist wie bei Schokolade: Bist du mit Cailler, Frey oder Lindt aufgewachsen? Das definiert deinen Geschmack.

  • Kuba: Erdig, cremig, klassisch – und riechen oft leicht nach Ammoniak (das ist typisch).
  • Nicaragua: Komplex, würzig, oft intensiver und „schärfer“.
  • Dominikanische Republik: Mild, rund, aber auch würzig.
  • Honduras: Nussig, holzig.

Der massive Preisunterschied bei Kubanern ist heute oft nicht mehr durch Qualität gerechtfertigt, sondern durch Angebot und Nachfrage. Andy empfiehlt: Wenn Du Kuba schmecken möchtest, aber dafür nicht ausserordentlich viel ausgeben kannst/willst, dann wähle die Short für kurze Momente (10 bis 20 Minuten) und irgendeine andere Herkunft als kompletter Genuss für 1 bis 2 Stunden.

Kuba Short Sampler
Kuba Short Sampler

19. „Was ist der Unterschied zwischen Longfiller und Shortfiller?“

  • Longfiller: Ganze Tabakblätter werden von Hand zur Puppe gerollt. Hochwertig, gleichmässiger Abbrand, Asche bleibt lange stehen.
  • Shortfiller: Tabakschnipsel (Reste der Longfiller-Produktion). Günstiger, brennen schneller und heisser, oft maschinell gefertigt.
  • Sandwich-Filler / Medium-Filler: Eine Mischung aus beidem.

5. „Welche Zigarren sind würzig / kräftig?“

Für erfahrene Raucher (auf Fumar.ch oft mit 4-5 Blättern Stärke markiert):

  • Liga Privada No. 9
  • Oliva Serie V
  • Plasencia Alma Fuerte
  • Partagás Serie D No. 4
  • Alec Bradley Magic Toast
  • La Libertad (alle)
  • Flor de Copan Puros

KAPITEL 5: Lifestyle & Genuss

Zigarren raucht man nicht, man geniesst sie. Am besten in guter Gesellschaft.

24. „Welche Getränke passen zur Zigarre?“

Andy sagt: Alles, was dir schmeckt. Aber das Getränk sollte die Zigarre nicht „erschlagen“. Klassiker:

  • Espresso / Kaffee
  • Rum (süsslich, z.B. Diplomatico, Zacapa)
  • Whisky (Sherry Cask oder Bourbon passen oft besser als extrem rauchige Islay-Whiskys)
  • Portwein (perfekt zu kräftigen Zigarren)
  • Rotwein (schwer und kräftig)

Weniger geeignet: Süsse Softdrinks (Kohlensäure stört) oder säurehaltige Weissweine.

Postkarte Los Duenos auf Kaffee Tasse
Postkarte Los Duenos auf Kaffee Tasse

26. „Kann ich eine angefangene Zigarre später fertig rauchen?“

Theoretisch ja, praktisch pfui. Wenn eine Zigarre erkaltet, schmeckt sie nach ca. 20 Minuten bitter und verbrannt. Wenn du es unbedingt tun musst: Asche abklopfen, Rauch aus dem Kanal blasen (durch die Zigarre pusten), Deckblatt vorne säubern. Beim Wiederanzünden erst den Fuss rösten, dann ziehen. Aber ein Hochgenuss wird das selten.

17. „Welche Zigarren eignen sich als Geschenk?“

Geschenke müssen nicht teuer sein, aber bekannte Marken machen unter dem Weihnachtsbaum mehr her als eine Plastiktüte vom Discounter.

  • Marken: Davidoff, Cohiba, Patoro, Partagas, Montecristo.
  • Idee: Sampler (Probier-Sets) oder Limited Editions.
  • Zubehör: Ein schöner Cutter, ein schwerer Aschenbecher oder ein hochwertiges Feuerzeug.
  • Fumar-Spezial: Personalisierte Zigarren (gelasert) oder ein Zigarren-Abo.

29. „Wo kann ich Zigarren ohne Kompromisse geniessen?“

In der Schweiz hast du Glück: Draussen fast überall (wo Rauchen erlaubt ist). Für drinnen:

  • Zuhause: Am gemütlichsten.
  • Public Lounges: Man kauft ein Getränk und eine Zigarre und darf bleiben.
  • Private Member Clubs: Oft exklusiv, mit Jahresgebühr, aber toller Atmosphäre.
  • Regionale Zigarren-Clubs: Gesellig und meist offen für neue Gesichter.

KAPITEL 6: Tücken, Fälschungen & Online-Kauf

Worauf du achten musst, damit der Genuss nicht zum Frust wird.

20. „Wie erkenne ich Fälschungen?“

Ein riesiges Thema, das fast nur kubanische Zigarren betrifft. (Eine gefälschte Davidoff haben wir noch nie gesehen). Alarmzeichen:

  • Unsaubere Banderolen (schlechtes Druckbild).
  • «Schnäppchen»-Preise (eine Cohiba kostet nicht 5 Franken!).
  • Glasdeckel-Kisten (gibt es bei Originalen praktisch nie).
  • Fehlende Hologramme oder Seriennummern.
  • Storys wie: „Mein Kollege kennt einen in der Fabrik in Havanna…“ -> Zu 99% Fälschungen.

21. „Ist es sicher, Zigarren online zu bestellen?“

Ja, wenn du aufpasst. Schau dir die Google-Rezensionen an! Seriöse Shops landen in der Suche meist oben. Wichtig:

  • Verkauft der Shop Originalware (Habanos Specialist, Davidoff Depository etc.)?
  • Werden die Zigarren gut verpackt (mit Befeuchtung) versendet?
  • Ist jemand erreichbar (Telefon/Mail)?

22. „Was mache ich, wenn die Zigarre beim Versand beschädigt ist?“

Nicht ärgern, sondern handeln:

  1. Sofort Fotos machen.
  2. Händler kontaktieren.
  3. Seriöse Shops ersetzen beschädigte Ware anstandslos. Schäden sind selten, können aber passieren (Naturprodukt!).

23. „Warum schmeckt meine Zigarre bitter?“

  • Du hast zu schnell geraucht (Zigarre wird zu heiss).
  • Du hast zu stark gezogen.
  • Die Zigarre war zu feucht.
  • Oder: Du hast Lakritze dazu gegessen statt Whisky getrunken. Hauptregel: Lass dir Zeit. Eine Zigarre ist kein Wettrennen.

25. „Wie erkenne ich, ob eine Zigarre zu trocken ist?“

  • Das Deckblatt ist brüchig und knistert laut beim leichten Drücken.
  • Sie fühlt sich hart an, kein Feder-Effekt.
  • Der Rauch ist heiss und dünn (beissend).
  • Sie brennt extrem schnell ab (wie Stroh).

Abschluss & Kontakt

30. „Deine ganz persönliche Frage“

Schreib ihm: andy.hostettler@fumar.ch (oder gmail.ch). Privater geht nicht.

PS: Vielleicht habt Ihr es gemerkt, die Fragen sind nach Themen sortiert, allerdings erst nachdem sie eine Nummer erhielten. Yeah!